27. November 2016












 Titel: Die Magie der Namen
Autor/in: Nicole Gozdek
Preis: 17,50€ (A), 16,99€ (D)
Seiten: 368
Verlag: Piper







"Die Namensmagie ist die stärkste Macht der Welt!" Genau diese Weissagung wird den Jugendlichen von Mirabortas schon von klein auf gelert. Ein Name zu sein ist in dieser Welt etwas ganz besonderes. Bis zum 16. Lebensjahr gilt man als einfache Nummer, mit nur wenig Rechten. Bis zum Tag der Namensgebung, indem die Jugendlichen endlich erfahren wer sie eigentlich sind. So auch der Junge mit der Nummer 19. Ein kleiner, kurzsichtiger und schwacher Junge, der lieber seine Nase in ein gutes Buch steckt, anstatt wie alle anderen das Kämpfen zu üben. Von Anfang an wird er von seinen Mitschülern übersehen oder gehänselt. Aber dies sollte sich schon bald ändern, sobald er seinen Name erhält. Tirasan Passario, so ist von nun an sein Name. Doch niemand schein ihm zu kennnen. Auch der gewünschte Ruhm bleibt aus. Als neugeborener Tirasan Passario muss er zum Himmelstor reisen um sich im großem  Namensarchiven zu registireren. Doch der Weg dorthin ist weit undgefährlich.







Das Cover zeigt eine lange Schlange, mit allen bedeutenden Namen. Gefällt mir persönlich sehr gut und ist auch sehr ansprechend.






Ja. Wo soll ich nur Anfangen? Also, um ehrlich zu sein. Das Buch hat mir nicht wirklich gefallen. Es ist meiner Meinung nach nicht gut umgesetzt. Irgendwie wie gewollt, aber nicht gekonnt. Was schade ist, da die Idee der Handlung sehr toll ist. Der Klappentext verspricht ein grandioses Buch. Das ist auch der Grund, warum ich das Buch immer lesen mochte. Doch leider hat es sich als pure Enttäuschung herausgestellt.
Es fängt an mit Tirasan, den Hauptprotagonisten. Er kommt sehr eingebildet und arrogant rüber, was ihm unsympatisch dem Leser gegenüber macht. Dieses lässt leider im ganzen Buch nicht nach.
Dann sind die Kapitel von der Namensgebung bis zum Aufbruch nach Himmeltor sehr zäh beschrieben und auch die Tests die Rustan und Tirasan bei Gerunder absolviert hatten, hätte man weglassen können. Die fand ich persönlich unnötig.
Auf der Reise nach Himmelstor wurde die Gruppe von einen ehemaligen Mitschüler angegriffen, der eigentlich immer als Freund galt, aber seit der Namensgebung besonder Tirasan nach dem Leben trachtet. Diese Szene hat sehr vielversprechend angefangen, doch dann wurde er merkwürdig. Und zar wurde der komplette Kampf weggelassen. Was überhaupt nicht geht. Beim letzten Satz des Absatzes wurde die Gruppe gerade angegriffen und beim ersten Satz des nächsten Absatzes, war der Kampf auf einmal vorbei. Keine Ahnung was das soll, hat mich aber ganz schön geärgert. Vor allem war Baro, einer der Gruppe und bester Freund von Rustan, Tirasan nicht gerade wohlgesonnen. Er hat ihm schon in der Schule immer gehänselt und auch auf der Reise, kann er seine blöden Kommentar nicht für sich behalten. Aber nach dem Angriff waren sie auf einmal Freunde und Baro bweunderte Tirasan sogar und da der Kampf weggelassen wurde, weiß auch keiner warum.
Die Szene mit dem Gericht beim Namensarchiv hätte man sich auch sparen können. Es war langweilig zu lesen und so schnell vorbei, dass man sich gar nicht wirklich auskannte was jetzt genau passiert ist.
Ja, leider konnte ich das Buch nicht begeistern. Es soll ja, angeblich ein zweiter Teil rauskommen, vielleicht ist der ja besser. Es ist wirklich schade, da die Geschichte wirklich toll ist, aber die Umsetztung eist einfach katastrofal.






Kann ich nicht weiterempfehlen!








Ich möchte den Piper ivi Verlag noch für dieses Rezensionsexemplar danken!!!




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