03. Februar 2017












Titel: Young Elites 1 - Die Gemeinschaft der Dolche
Autor/in: Marie Lu
Preis: 19,50€ (A), 18,99€ (D)
Seiten: 418
Verlag: Loewe







Adeline ist 17, als sie zum Tode verurteilt wird. Der Grund: Mor an ihren eigenen Vater. Von der Inquisition auf den Scheiterhaufen gestellt denckt sie schon ihr Schicksal wäre besiegelt. Doch auf einmal erscheint Enzo und rettet sie vor den Flammen. Er versteckt sie in einer geheimen Höhle. Dort erfährt Adeline von der Gemeinschaft des Dolches. Jener Menschen die das Blutfieber überlebt haben und danach merkwürdige Male und Kräfte aufweisen. Adeline muss versuchen ihre Gabe zu beherrschen, wenn sie weiterhin überleben möchte. Doch dieses Unterfangen scheint gar nicht so einfach zu sein. Und die Inquisitor sind ihr auch noch immer auf den Fersen.







Auf dem Cover sieht man Adeline, wie sie ihr weißes, vom Blutfieber gefärbetes, Haar schwingt.
Das Cover war eines der hauptgründe, warum ich mir das Buch gekauft habe. Es passt ausgezeichnet zur Handlung. Im Laufe des Lesens, versteht man dann auch, warum die Designer nicht wollten, dass man ihr Gesicht sieht.







So sehr mit das Buch auch gefallen hat (und es hat mir wirklich sehr gut gefallen), habe ich aber auch ein paar Kritikpunkte die ich äußern möchte. 
Aber zuerst einmal werde ich euch die positiven Fakten aufzählen. Besonders die Charaktere haben mir gut gefallen. Jeder Charakter bekommt seine eigene Gabe und die dazugehörenden Eigenschaften dazu. Man merkt beim Lesen, dass diese sehr genau ausgewählt und durchdacht sind. Jeder Charakter hatte seine perfekte Rolle in diesem Buch. 
Der Schreibstil hat mir auch sehr gut gefallen. Vor allem diese Mischung aus einfachen Sätzen und nobler Ausdrucksweise hat es mir besonder angetan. Die Seiten fliegen nur so dahin. 
Und jetzt zu ein paar Kritikpunkten:
Was mir ganz und garnicht gefallen hat, war das man über das gefürchtete Blutfieber eigentlich nicht wirklich etwas erfährt. Man weiß das es eine gefährliche Krankheit ist, bei der viele (darunter auch Adelines Mutter) gestorben sind und dass die meisten Überlebenden danach entstellt sind und so Adeline und die Gemeinschaft der Dolche ihre Gaben bekommen haben, aber ich perönlich hätte mir noch einige Infos gewünscht. Wenn man schon mit einer Krankheit arbeitet, sollte man schon einige Dinge mehr preisgeben.
Über Kenettra erfährt man auch so gut wie nichts. Ich habe mir beim Lesen etwas schwer getan mir diese Welt vorzustellen. Das gleiche gilt auch für Adelines Mutter. Sie wird im ganzen Buch eigentlihc nur erwähnt und man erfährt, dass sie an dem Blutfiber gestorben ist, aber man weiß weder wie sie aussah noch was sie getan hat, ncoh wie ihr Charakter so war. Das fand ich schade, weil der Tod der Mutter ja eigenlich der Hauptgrund für die Grausamkeit von Adelines Vater war und das in ihrern Leben eine große und wichtige Rolle gespielt hat.
Auf Grund dieser Dinge muss ich den Buch leider ein paar Punkte anziehen, aber es ist auf jeden Fall den Kauf wert und bin schon sehr auf den zweiten Band gespannt.






Das Buch weißt einige Stellen auf die etwas anders bearbeitet werden hätten können, ansonsten ist es eine tolle Handlung.















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