22. Juni 2017







Sagen und Mythen ranken sich um die legendäre Rivalität zwischen Asleif Phileasson, den sie nur den Foggwolf nennen, und Beorn dem Blender. Nun soll eine Wettfahrt entscheiden, wer von beiden der größte Seefahrer aller Zeiten ist und sich König der Meere nennen darf. In achtzig Wochen müssen die beiden Krieger den Kontinent Aventurien umrunden und sich dabei zwölf riskanten Abenteuern stellen. Abenteuern, die nur die abgebrühtesten Helden zu bestehen vermögen. Es ist der Beginn des größten und gefährlichsten Wettlaufs aller Zeiten ...






Ein Wettlauf von Piraten, der Gewinner darf sich König der Meere nennen. Erinnert mich ein bisschen an One Piece, nur ohne diese ganzen Superkräfte :-).
Die Handlung ist recht einfach und doch bemerkenswert gut ausgearbeiten worden. Mittendrin kommen immer wieder komische Gefahren vor, die den Leser das Buch erst so richtig schmackhaft machen.








Der Schreibstil ist in den meisten Kapitel recht einfach und leicht zu lesen. Nur in den Stellen, bei dem die Besatzung angegriffen wird wurde der Schreibstil etwas kompliziert. Manchmal musste ich einige Sätze zwei mal lesen, damit ich verstand was da nun gestanden hat. :-)








Im Laufe des Buches kommen unzählige Haupt- und Nebencharaktere vor. Die Charaktere passen super zusammen und harmonisieren toll miteinander. Ich möchte beim nächsten Band keinen vermissen müssen und bin schon gespannt welche neuen Charaktere vorkommen werden.







Wie bei Teil eins, hat auch dieses Cover wieder ein tolles Design aus einer Mischung aus griechischer Schrift und römischer Kunst.










Nicht gefallen hat mir der teilweise zähe Anfang. Bis entlich einmal was richtig spannendes passiert war, musste man schon einige Seiten lesen.














 



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